Gärtnerplatztheater: "Carmen" - Eindrucksvolles José-Debut von Volker Bengl

Emotionell verausgabt sich Bengl bis zur Erschöpfung uns sein attraktives Äußeres trägt zur Glaubhaftigkeit dieses Rollenportraits bei, welches das Publikum spürbar fesselte.

Der Neue Merker



Hunderte Gäste liessen sich verzaubern

Einfach großartig, wie Volker Bengl, ein Schüler von Rudolf Schock die Arie „Selig sind, die Verfolgung leiden“ aus der Oper „Der Evangelimann“ von Wilhelm Kienzl interpretierte und zusammen mit den Co-Tenören Guiseppe Verdis „Chor der Gefangenen“ aus „Nabuco“ und die „Barcarole“ aus „Hoffmanns Erzählungen“ von Jacques Offenbach zu klanglichen Gebilden formten. Gemeinsame Partien der drei stimmgewaltigen Solisten mit dem Tölzer Knabenchor - „Panis Angelicus“ und „Adeste Fideles“ - rundeten das festliche Programm ab.

Mindelheimer Zeitung



Eine einzigartige Stimme

Tenor Volker Bengl begeisterte die Zuschauer im Theater im Park mit seiner einzigartigen Stimme.

Westfälische Allgemeine



Spritzig wie Champagner

Bei seinem ersten Auftritt bei den Kuhstallkonzerten fand er mit seinem jugendlichen, natürlichen Charme sofort Zugang zu den Herzen des Publikums. Bravo-Rufe mischten sich in den Applaus.

Kieler Morgen



Stehende Ovationen für den Star-Tenor Volker Bengl in Olpe

900 begeisterte Besucher erlebten in der Stadthalle einen musikalischen Höhepunkt.

Westfälische Rundschau



Strahlende Stimme

Er war ein auffallend jugendlicher Barinkay mit strahlender Stimme...

Münchner Merkur



Startenor Volker Bengl zum Geburtstag

... Standing Ovations und nicht enden wollender Applaus.

Rhein Neckar Zeitung



Musikalische Medizin für Alltagsmüde

Es ist schwarz, steht auf drei Beinen und ist mit Blumen übersäht. Was ist das? Das Ding stand auf einer Bühne, im Saal jubelten und klatschten nahezu 1000 Besucher. Die Rede ist von einem Konzertflügel, der stand auf der Bühne des Mannheimer Rosengartens und war nach dem Auftritt des Tenors Volker Bengl und seines hervorragenden Begleiters Martin Stock von einem Blumenteppich überzogen. Erst nach zehn Zugaben durften sich die Beiden endgültig von Ihrem Publikum verabschieden...
Bei Volker Bengl singt das Herz mit. Er ist ein Künstler ohne Posen, vollkommen locker und natürlich präsentiert er sich seinen Zuhörern. Und er ist ein Künstler ohne jegliche Arroganz...
Als stilistischer Globetrotter des Musiktheaters erreicht er jedermann und trifft immer ins Schwarze. Er liefert die klingende Breitbandmedizin für Alltagsmüde, die feinsinnig und mit viel Gefühl und Wohlklang unterhalten werden wollen...
Bengl schlüpft in die Rollen wie ein Sportler ins Trikot...
Bengl und sein souveräner Partner liegen auf einer Wellenlänge...
Das Dou Bengl/Stock liefert Stoff für entrückende Träume und musikalisches Fernweh.

Mannheimer Morgen



SWR4 Open Air: Bengl und Pluhar ziehen Publikum mit ihrem Charme in Bann

Mit dem Auftritt des Startenors Volker Bengl, der so klasse aussieht, wie er singt, begann der Einstieg in die Rühmann-Leander-Hitliste...
... und eroberte auf die ihm eigene bahnbrechende Weise die Sympathien der Zuhörer.

Speyerer Tagespost



Volker Bengl flogen die Herzen der Frauen zu

Für Begeisterungsstürme im Publikum sorgte beim Chorkonzert des MGV Affolterbach neben Sopranistin Susanne Hoffmann-Rettig vor allem Startenor Volker Bengl, der mit seiner Stimme und seiner Ausstrahlung beeindruckte.

Mannheimer Morgen



Gala-Konzerte der Extraklasse

Die Stimme Bengls verwandelte die Olper Stadthalle geradezu in einen Opernsaal. Das grandiose Stimmvolumen des Profisängers begeisterte das Publikum.

Siegener Zeitung



Roter Teppich für die Operette

Eduard Künnekes "Vetter aus Dingsda" an zwei Abenden in Köln

In dieser Musikkomödie ist nicht der richtige, sondern der falsche Vetter der eigentliche Held, den Volker Bengl nicht nur in der Bühnenpräsenz begeisternd zu verkörpern wusste. Er ist auch stimmlich wie gesanglich ein begnadeter Operettentenor mit strahlend schöner Höhe und der unerlässlich erotischen Ausstrahlung: der Star des Abends.

Kölner Rundschau



Gärtnerplatztheater: West Side Story - "Tony, Tony..."

Nicht nur Maria hatte Grund ihren Tony anzuhimmeln. Viel Freude hatte Volker Bengl ja bereits bei seinem Rollendebut am 25.3. bereitet. Da stimmt alles: Mit den Jets tobt er über die Bühne, überzeugt bedingungslos als hingebungsvoll Liebender, stirbt einen ergreifenden Bühnentod und schmeichelt mit seinem warm timbrierten Tenor dem Ohr. Volker Bengl war so "richtig gut drauf" (er sang u.a. ein hinreißendes "Maria") und wurde dementsprechend ausgiebig und zu Recht bejubelt.

Der Neue Merker



Ein Romantiker aus Ludwigshafen

Volker Bengl hat eine schöne und geschmeidige Stimme. Er singt mit großem Ausdruck, ungebrochener Liebe und Begeisterung. Er schmettert die Arien und geht den Liedern auf den Grund. Auf den Herzensgrund sozusagen. Sein Partner Martin Stock ist ein Herzbube der Tasten. Beide zusammen: ein ideales Paar. Am Freitag kam das Duo in den Ludwigshafener Pfalzbau. Rauschender Erfolg. Dies vorab. Volker Bengl ist ein Romantiker aus Ludwigshafen, das ist vielleicht so etwas ähnliches wie ein Amerikaner in Paris.

Die Rheinpfalz



Letzte Wahrheiten des Csárdás

Mit Volker Bengl war ein tenoraler Jungstar aufgeboten, dessen kerniges Timbre alles überstrahlte.

Kölner Stadt-Anzeiger



Saengerischer Strahlemann

Volker Bengl, der Ludwigshafener Tenor, brillierte als tenoraler Strahlemann mit Charme und Ausstrahlung und zog das Publikum mit Leichtigkeit in seinen Bann.

Die Rheinpfalz



Musik-Triumph mit Volker Bengl

Dann der Auftritt des Tenor-Solisten Volker Bengl, der seine charismatische Erscheinung mit der Kunst des Gesangs bestens «verkaufen» kann. Seine gesanglichen Fähigkeiten sind vielseitig, wobei sein Timbre im mehr lyrischen Charakter beim Kunstlied bestens einsetzbar ist, sich durch seinen farbigen Registerumfang auch in der Welt der Oper und Operette glänzend behauptet. Schuberts «Leise flehen meine Lieder» glich einem melodischen Juwel, in dem auch der Klavierpart ins Gesangliche mit steigernden Imitationen eingeschlossen ist. Der ausgezeichnete Pianist Andreas Lübke stand jederzeit Volker Bengl mit allen Gestaltungsmöglichkeiten zur Verfügung. Gerade bei den wunderschön gesungenen Volksliedern «Im schönsten Wiesengrunde» und «Nun ade» wurde die Ausdrucksstärke von beiden Künstlern gleichermaßen beherrscht. Es folgte der schöne Gesang aus dem «Evangelimann» von Wilhelm Kienzl in vornehmer Biegsamkeit. Im zweiten Teil wechselte Bengl ins Genre der Wiener Operette, ließ dann seine ganze gesangliche Leidenschaft im «Ein Lied geht um die Welt» erkennen bis zum glänzenden «Granada» von Augustin Lara. Die Ovationen wollten nicht enden. Und die Zugaben kann man gar nicht mehr aufzählen.

Frankfurter Neue Presse



Sieben Herren kamen, sangen und siegten

Dabei hat die Varianz der Stimmen und Temperamente einen ganz eigenen Reiz. Sie reicht vom Plüschbären-Sound der "Jungen Tenöre", die eigentlich eher Pop-Barden sind, bis zum bronzenen Timbre eines Volker Bengl, das durchaus für das schwere Fach geeignet wäre. Er steht unangefochten an der Spitze der Tenor-Pyramide. Bengl und Johannes Kalpers sangen das wohl schönste und innigste, von großer Stimmkultur und Strahlkraft beseelte Duett aus der Oper "Der Evangelimann": "Ach, ich hab’ in meinem Herzen".

Bremer Nachrichten



Der Traum-Schwiegersohn lässt Herzen schmelzen

Tenor Volker Bengl gibt sich in der Speyerer Stadthalle heimatverbunden, volkstümlich und stimmgewaltig

"Die Stimme der Heimat": Unter diesem Titel brachte der Tenor Volker Bengl am Donnerstagabend die zahlreichen Besucher der Speyerer Stadthalle zum Dahinschmelzen. Das Motto war gut gewählt: Schließlich ist der Sänger ein echter Pfälzer.
Wie groß das Herzeleid, die Sehnsucht nach der Heimat sein kann, ließ Bengl die Zuhörer in Liedern wie "Im schönsten Wiesengrunde" und "Wie es daheim war" spüren. Eindrucksvoll mimte er den begeisterten Wandersmann, der nun nicht mehr durch die Wälder der Pfalz lustwandeln darf. Vor dem geistigen Auge mag dem Publikum ein romantischer Naturgesell erschienen sein - eben jener Blondschopf, der mit Wanderstab und beseeltem Lächeln durch die Pfälzer Natur wandert und den Namen seiner Liebsten in jede Baumrinde schnitzt.
Ein raffinierter Bengel, wie er im Buche steht, ist dieser Volker Bengl, der mit grandioser Stimme und einem Traumschwiegersohn-Image den Menschen Tränen der Erinnerung an die Kinderstube und der Scham über die verlorene Volkstümlichkeit in die Augen treibt. Mit großer Nonchalance und als Gentleman der alten Schule verkörperte er eine Gattung von Mann, die längst ausgestorben ist.
Lehars "Oh Mädchen mein Mädchen, wie liebe ich Dich" sang der Tenor mit großer Hingabe und rührender Unschuld. Klar und weich erklangen Schuberts "Ständchen" und "Frühlingsglaube", begleitet von dem Pianisten Andreas Lübke.
Von Anfang bis zum Ende spielte Bengl den perfekten Schwiegersohn so überzeugend, dass manche Seniorin sich einen solchen Herrn für ihre Enkelin erträumte. Ohne zu wissen, dass dies der Mensch gewordene Alptraum derselben ist, der beharrliche Galan vor dem Fenster heute Stalker heißt und, bitteschön, keine Liebeslieder trällern soll. Es sei denn natürlich, er singt so schön wie Volker Bengl, der als Engel auf einer Wolke heran zu schweben und auf seiner Zeitreise direkt aus der Romantik in unsere Gegenwart gelangt zu sein scheint. Bengl ist eben nicht nur ein guter Sänger, sondern auch ein hervorragender Schauspieler.

Die Rheinpfalz



Der Vogelhändler

Bengl gab den charmanten und erfrischenden Vogelhändler Adam, leichtfüßig und vielseitig im Gesang, wie er mit seiner Auftaktarie in den Publikumsreihen oder auch dem Lied "Wie mein Ahndl 20 Jahr" zur Solo-Zitherbegleitung bewies.

Hanauer Anzeiger



Fescher Bursch in Lorsch

Star der Aufführung war Volker Bengl, ein fescher Bursch, der als legitimer Nachfolger eines Rudolf Schock den Volkssänger im besten Sinne abgab. Er sang und spielte den Vogelhändler Adam souverän, derweil die Christel durch Wiebke Renner quirlig und mit fein abgestimmtem Sopran Bühnenpräsenz erfuhr.

Mannheimer Morgen



Schwarzwaldmädel

Auf der Bühne geht es für die meisten irgendwann nur noch mit Schirm oder Regencape – trotzdem lassen es sich die Künstler, wie etwa Volker Bengl als Hans, nicht nehmen, das Happyend-Finale "oben ohne" zu spielen.

Eine gute Figur macht Volker Bengl mit seinem warmen Tenor als Hans.

Volker Bengl begeisterte als Hans. Locker, natürlich und charmant präsentierte sich der Ludwigshafener Tenor dem Publikum. Mit seinem großen Klangvolumen sang er sich in die Herzen der Zuhörer und beeindruckte mit seiner schauspielerischen Leistung als der junge Berliner, der vor seiner flatterhaften Herzensdame Malwine von Hainau flieht wie auch als Verehrer und Verlobter von Bärbele. Als Liebhaber des deutschen Volksliedes hatte Bengl in der Pause mit dem Publikum das Abendlied "Kein schöner Land in dieser Zeit" eingeübt. Mit großer Begeisterung sang man es gemeinsam nach der Vorstellung und beschloss damit diesen – trotz Regen – gelungen Operettenabend.

Badische Zeitung




Schwarzwaldmädel

Star der Aufführung ist ganz gewiss Tenor Volker Bengl in der Rolle des "Hans". Chor und Orchester werden geleitet vom Stuttgarter Dirigenten Wilhelm Keitel, die Inszenierung besorgt die Münchner Opernregisseurin Julia Riegel.

Quelle Südwest Fernsehen



Überschäumende Spielfreude und Witz

Volker Bengl brilliert mit nahezu perfekt ausgereiftem Timbre und großer Darstellungskunst.

Neue Württembergische Zeitung Göppingen



Minutenlanger Beifall für imposantes Konzert

Für ihr 50. Weihnachtskonzert hatte die Chorgemeinschaft Neheim im 135. Jahr ihres Bestehens wieder den aus 150 TV-Auftritten und über 800 Konzerten und Liederabenden bekannten Tenor Volker Bengl gewinnen können, der - seit 1988 - nun schon zum fünften Mal beim Weihnachtskonzert im Sauerländer Dom dabei war - und auch schon einige Male bei Konzerten im Kulturzentrum. Er hat schon an vielen deutschsprachigen Bühnen seine Visitenkarte abgegeben, u.a. an der Dresdner Semperoper und am Staatstheater Wiesbaden und hat bei der Carreras-Gala ein Millionen-Publikum begeistert.
Das passierte auch wieder am Sonntag im Dom, wo der "Meister der leisen Töne" mehr als 700 Zuhörer in seinen Bann zog und einen Hörgenuss par excellence bot. Mit seiner Tenorstimme brillierte er einige Male als Solist, auch mit den 50-köpfigen Chören, begleitet von Hartwig Diehl an der Orgel.
Die Besucherschar lauschte 105 Minuten lang dem wohl tönenden Gesang der Chöre und den Auftritten des Pfälzer Star-Solisten Volker Bengl, der seine Liederdarbietungen überzeugend zelebrierte. Zum Schluss stimmte die Gemeinde mit dem "Ritter des hohen C" und den Chören ein in die weihnachtliche Botschaft "O du fröhliche...". Es folgte minutenlanger Beifall für alle Mitwirkenden. Mit zwei Zugaben verabschiedete sich der sympathische und begehrte Operntenor von seinem Sauerländer Publikum.

Westfalenpost Neheim



Bengl brachte Glanz in den Dom

NEHEIM. Mit dem Stargast Volker Bengl hatte die Chorgemenschaft anlässlich des zum 50. Mal veranstalteten Weihnachtskonzerts und dem 135-jährigen Bestehens den richtigen Griff getan.
In der voll besetzten Kirche St. Johannes-Baptist wurde den Zuhörern ein gut aufgelegter Tenor präsentiert, der seinem ehemaligen Lehrmeister Rudolf Schock in nichts nachstand.
Mit fünf Solostücken u.a.: "Selig die Verfolgung leiden" und "White Christmas" und weiteren vier Liedern wie "My Lord what a Mornung" oder "Adventskantate", die von der Chorgemeinschaft Neheim und dem MGV Quartett Wickede bzw. dem Rainbow-Gospel-Chor begleitet wurden, sang er sich mit seiner Stimme und seiner Ausstrahlung in die Herzen der Zuhörer. Erwartungsgemäß konnte Volker Bengl nicht ohne zwei Zugaben den Neheimer Dom verlassen.

Sauerlandkurier



Ein frohes Lied auf den Lippen

Bad Wörishofen. Wer die Stimme von Rudolf Schock gerne hört, muss auch die seines langjährigen Schülers Volker Bengl mögen. Der Startenor schnürte erstmals mit dem Tölzer Knabenchor die Wanderstiefel und weckte im Kursaal sowohl mit bekannten als auch oft schon vergessenen Volksweisen große Gefühle. „Das Wandern ist des Müllers Lust“, animierte der Strahlemann im rot karierten Hemd Publikum und Sängerknaben und schon ging‘s los. Über Stock und Stein, durch dunkle Wälder und grüne Wiesen, vorbei an Kirchen, Burgen und kristallklaren Bächen, frohe Lieder auf den Lippen, vom „Brunnen vor dem Tore“, „Abendsegen“ oder „Ade zur guten Nacht“.
Gute Solisten gibt es überall auf der Welt, doch Startenöre schickt der Himmel“ lautet eine alte Weisheit, die auf Volker Bengl exakt zutrifft. Einfach großartig, wie er die Arie „Selig sind, die Verfolgung leiden“ aus der Oper „Der Evangelimann“ von Wilhelm Kienzl interpretierte oder die Weise „Ach ich hab in meinem Herzen da drinnen einen wunderbaren Schmerz“ mit dem Tölzer Knabenchor zu einem innigen Klanggebilde formte. Scheinbar mühelos gelang Bengl bei dieser Komposition der Part der Überstimme.
Bei Volker Bengl singt das Herz mit. Ein Künstler ohne Starallüren, vollkommen locker und ohne jegliche Arroganz. Für Alltagsmüde, die feinsinnig, mit viel Gefühl und Wohlklang unterhalten werden wollen, lieferte er nach Noten eine schnell wirkende Medizin. Dafür wurde er zu Recht bejubelt.

Augsburger Allgemeine



25jähriges Dirigentenjubiläum Manfred Neumann Stadthagen

„Bei Volker Bengl singt das Herz mit“ lautet ein Pressezitat, mit dem der Gaststar angekündigt wurde. Mit dem lieblich-melancholischen „Ständchen“ von Franz Schubert untermauerte der beliebte Tenor das Journallistenurteil. Traumhaft schön formte er jede Phrase, ohne dabei ins Süßliche abzudriften.
Ein intensiver Wechselgesang zwischen Chor und Bengl erklang mit der Schubert-Komposition „Nachthelle“. Die Chorsänger beantworteten die Einsätze des Solisten, die Musik gewann an Kraft und Energie, die sich in Kulminationen entlud.
Charmant und schwungvoll präsentierte Bengl das leuchtende „Schön ist die Welt“ von Franz Lehár. Mit seiner wunderbar flexiblen Tenorstimme gestaltete er das Stück „Zwei Märchenaugen“ von Emmerich Kálmán. Die dynamische Bandbreite reichte bis ins feinste Pianissimo, der beseelte, spannungsvolle Gesang ließ niemanden kalt.

Schaumburger Nachrichten



Magie zur Weihnachtszeit


Zwischen den einzelnen Chorbeiträgen überzeugte Bengl mit seiner charismatischen Stimme. "Er ist ein Star ohne Starallüren", lobte Herbert Penn. Und damit hatte er recht: Fröhlich und locker sang der Solist auch die schwierigsten italienischen Arien. Nicht ganz so bekannt war die Arie des Assad "Magische" Töne aus Karl Goldmarks Oper "Die Königin von Saba", die dem Konzert auch den Titel gab. Ob nun das Lied "Schlafe mein Prinzchen schlaf ein" von Mozart komponiert wurde, darüber wird gestritten. Egal – diese schöne Melodie ging ins Herz über und wurde von Bengl zauberhaft gesungen.

Rheinische Post vom 20.12.11



Edles Fest der Stimmen und Stimmungen

Natürlich steht der Tenor Volker Bengl im Mittelpunkt dieses musikalischen Nachmittags. Der Star, der sich kein bisschen wie ein solcher geriert, modelliert feinsinnig und gefühlvoll jeden Ton, erinnert in der Tat wohltuend an seinen Lehrer Rudolf Schock. Schade, dass sein lyrischer Tenor vereinzelt mit den akustischen Tücken der Stadthalle zu kämpfen hat und, zum Glück selten, dadurch das Volumen, die Fülle fehlen. Doch beliebte Melodien wie Franz Lehárs "Dein ist mein ganzes Herz" aus "Land des Lächelns" oder "Freunde, das Leben ist lebenswert" aus "Giuditta" hat Bengl "im Griff", da glänzt seine makellose Stimme, wenn sie sich in die Höhe schraubt.
Pointiert geht der beliebte Sänger auch dort zu Werk, wo die Musik nicht nur zum Schwelgen einlädt: "Land, so wunderbar" aus Giacomo Meyerbeers Oper "Die Afrikanerin" gibt er geschmeidig bis hin zur Kopfstimme, beeindruckend seine Interpretation von "Selig sind, die Verfolgung leiden" aus "Der Evangelimann" von Wilhelm Kienzl. Große Kunst schließlich wie er "Das Lied vom Klein-Zack" aus "Hoffmanns Erzählungen" von Jacques Offenbach formt - ein stimmlicher Flic-Flac ist diese Ballade, die Bengl zwischen surrealer Traumwelt und expressivem Stimmungsumschlag meistert. Dass er auch ein Meister der leisen Töne ist, beweist der Tenor spätestens bei "Süßer die Glocken" im weihnachtlichen Konzertteil, wenn er die fließende Grenze zur Stille auskostet und sein begeistertes Publikum noch dem zartesten Atemhauch nachlauscht. Wunderschön.

Rhein-Lahn Zeitung



Schneeweich und heiss wie Tränen

Die Vorschusslorbeeren waren berechtigt: was der beliebte und aus TV und Konzerten renommierte Tenor VOLKER BENGL beim Weihnachtskonzert von Concordia Rheinhausen seinen Stimmbändern entlockte, war ein Hochgenuss ohne jegliche Einschränkung. Der Mann mit dem sanften Bubenlächeln fügte vorbildlicher Artikulation der Stimme einen faszinierenden Klang in der Rheinhausen-Halle hinzu. Außerdem gefiel Bengl, dessen Vorbild der Duisburger Rudolf Schock ist, durch die ungewöhnliche, weil an diesem Konzertplatz nie gehörte, Programmauswahl.
Das begann mit einer Puccini-Arie aus „Tosca“. Schon dieses „Caro mio ben“ des Cavaradossi erfüllte die fast ausverkaufte Halle mit einem sehnsuchtsvollen aber auch
charismatischen Ton, der als Zeichen der Hoffnung die Herzen öffnete. Bengls Stimme enthielt heiße Gefühlsnoten wie von Tränen beseelt – und gleichzeitig weich und empfindlich
auflösend wie Schneepulver. Auch die Arie des Assad aus Karl Goldmarks „Königin von Saba“ öffnete in Ausdruck und Schwierigkeitsgrad andere Dimensionen.
Bengl überzeugte: Da stand einer an der Rampe, der im Moment des Vortrags innerlich seinen Frack gegen das Gewand der Figur getauscht hatte und die Rolle lebte und sang. Der wie die meisten anderen Titel an diesem Spätnachmittag kurze Vortrag enthielt explosive Dynamik, waghalsige Tonsprünge und lyrischen Ausdruck.

NRZ/WAZ vom 20.12.2011




Ein Starreigen - aufs Fernsehen getrimmt

Das Bad Füssinger Publikum zeigte sich differenziert in seinen Bewertungen und unterschied doch hörbar im Applaus zwischen lockerem Schlagereinerlei wie bei Ronny Söllner und anspruchsvolleren Vortrag wie dem von Volker Bengl. Der bewies, dass man auch mit einem Alt-Gassenhauer wie „Das Wandern ist des Müllers Lust“, ein Publikum zu Bravo-Rufen hinreißen kann.

Alt-Neuöttinger Anzeiger



Glanzvolle Premiere des "Weißen Rössl"

Musikalisch alles überstrahlend waren die Duette von Volker Bengl (Dr. Siedler) und Jessica Eckhoff (Ottilie). Die beiden harmonieren nicht zum ersten Mal bei den Festspielen prächtig miteinander.

NWZ Göppingen



Weihnachtskonzert mit vielen Glanzpunkten

Ein strahlender junger Tenor sang sich in die Herzen seiner Mindener Zuhörer: Volker Bengl. Sympathisch, locker und natürlich, so verzauberte er mit seiner schönen Stimme die Besucher und war wieder einmal der Star im festlichen Weihnachtskonzert des Gemischten Chores Leteln.

Chorleiter Manfred Neumann und seine Sängerinnen und Sänger gestalteten zusammen mit dem Bläser-Ensemble Hannover und dem Tenor, den die Mindener nach zahlreichen Auftritten längst in ihr Herz geschlossen haben, ein vielseitiges Programm, das die Zuhörer in eine festliche Weihnachtsstimmung versetzte. Dabei fanden die musikalischen Darbietungen in der schönen St. Martinikirche, in der erstmals diese Veranstaltung stattfand, ihre besondere Ausdruckskraft.
"Panis Angelicus", von Volker Bengl mit brillanter Stimme gesungen, war dann ein besonderer Höhepunkt, dem weitere folgen sollten. Er sang von den drei Königen und gemeinsam mit dem Chor "Dank Dir Herr". Als "Mariä Wiegenlied" ertönte, glaubte man fühlen zu können, wie er selbst an der Wiege stand und leise und sanft für das Kindlein sang. Gemeinsam mit dem Chor erzählte er die Weihnachtslegende und beschrieb mit "What A Mighty Day" den Tag, als Jesus geboren wurde. Und sie beteten gemeinsam musikalisch das Vaterunser.
Mitreißend flott und schwungvoll wünschte der Chor mit "Feliz Navidad" frohe Weihnachten und sang gemeinsam mit dem Tenor "Oh heil´ge Nacht". Glanzpunkte des weihnachtlichen Konzertes waren wohl "Ave Maria" und "White Christmas", von Volker Bengl gesungen. Mit besonders langem Beifall bedankten sich die Zuhörer.
Mit "Stille Nacht", gesungen vom Chor und dem gefeierten Tenor, ging ein schönes Weihnachtskonzert zu Ende.

Mindener Tageblatt



Ausdrucksstark und stimmgewaltig

Doch noch bevor sich zunächst der Männerchor den mehr als 400 Gästen keck mit „Grüß euch Gott“ aus Carl Zellers Operette „Der Vogelhändler“ vorstellte, eroberte der Stargast des Abends die Bühne – und mit dem ersten Ton die Herzen.
Tenor Volker Bengl, dem einen oder anderen gewiss aus Radio und Fernsehen bekannt, eröffnete das Konzert mit Hermann Weindorfs Song „Vorhang auf“ – und überzeugte die Zuhörer sofort davon, dass „die Bühne lebt.“ Ob in Arien wie „Wie mein Ahnerl“ von Carl Zeller oder „Musik zur Nacht“ aus Webbers „Phantom der Oper“ – dass Bengl sowohl stimmlich als auch – und das vor allem – in Sachen Ausdrucksstärke zu den Größten seines Faches zählt, bewies er in jedem Augenblick. Nuancen- und farbenreich gelangen dann vor allem jene Werke, die ihm, wie er vermittelte, besonders kostbar sind. So gab er einen wunderbaren Don Quichote ab in Mitch Leighs „Der unmögliche Traum“. Vom zartesten Piano bis zum kraftvollen Forte verzückte er als Zarewitsch in Lehars „Wolgalied“ das Publikum.

Kölner Stadtanzeiger





Strahlend schönes Timbre erfüllt Gotteshaus

Nicht zum ersten Mal musizierte der Männerchor gemeinsam mit Bengl. Auch bei diesem Konzert erwies sich der Tenor als absoluter Glücksgriff. Sein strahlend schönes Timbre füllte jeden Winkel der Kirche. Mucksmäuschenstill lauschten die Zuhörer den subtilen, farbenreichen Nuancen. Die hauchfeinen Pianissimi, mit denen er einige Weisen ausklingen ließ, mündeten stets in lautstarkem Applaus.
Bengl ist zwar locker, aber er verfällt niemals in bequeme Routine, eine Eigenschaft, die man leider nicht jedem Profisänger bescheinigen kann. Mit höchstem Einfühlungsvermögen formt er jeden einzelnen Ton. Angesichts von so viel Hingabe verwunderte es nicht, dass er zu Beginn ein Lied unterbrach, um einen blitzenden Fotografen freundlich-bestimmt zurechtzuweisen.
Begleitet von Neumann am Klavier brillierte Bengl mit dem innigen „Mariä Wiegenlied“ von Max Reger. Empfindsam und warmherzig erklang „Selig sind, die Verfolgung leiden“ von Wilhelm Kienzl.
Chor und Solist ergänzten sich fabelhaft. Weich und Seelenvoll erschallte Mozarts „Laudate Dominum“. Von intensiver, nie abreißender Spannung geprägt war „Dank sei Dir, Herr“ von Händel. Getragen von den gesummten Harmonien des Chores intonierte Bengl das feierliche „What a mighty day“ von Peter Brettner. Nicht weniger begeisterte „O du stille Zeit“ von Cesar Bresgen. Die schwebende Melodie bestach durch ihren ruhigen, kontemplativen Fluss, die großen, bedächtigen Spannungsbögen hielten die Zuhörer in Atem.

Schaumburger Nachrichten



Muttertagskonzert in Mutterstadt

Bengl begann ganz leise, dabei aber mit großer Intensität. Die Kunst,leise zu singen und dabei die volle Strahlkraft der Stimme zu erhalten, zeigte er auch an vielen anderen Stellen des Konzerts.
Und zum Abschluss des Programms gab es „Ach, ich hab in meinem Herzen“, fast ein Erkennungslied von Rudolf Schock, einem der Lehrer Bengls. Und tatsächlich hat Bengls Stimme Ähnlichkeit von der Schocks. Der Tenor besitzt eine Stimme von ungewöhnlichem Wohllaut, und dazu noch ein blendendes Aussehen. Kein Wunder, dass am Ende eine große Schar weiblicher Fans ihn mit Blumensträußen geradezu bedeckte. Er bedankte sich mit vier Zugaben, die letzte, „Ade zur guten Nacht“, sang er zusammen mit den unersättlichen Zuhörern.

Rheinpfalz




Heiligkreuzsteinach: Ein Abend, den man so schnell nicht vergisst

Tenor Volker Bengl, von den Moderatoren angekündigter "Superstar des Abends" wurde diesem Prädikat gerecht. Der Ludwigshafener verstand es, zusammen mit Frank Oidtmann am Klavier ein Repertoire darzubieten, das die geläufigen Arien aus Opern und Operetten in völlig neuer Form zur Geltung brachte. Nicht nur das lustige Stück des "Eisenack" aus Hoffmanns Erzählungen oder der "arme Wandergesell" aus dem Vetter aus Dingsda erfreute die Gemüter in vollbesetzter Halle. Mit dem "Wolgalied" aus dem Zarewitsch war Volker Bengl ganz nahe an tränenreicher Emotion der Hörer. Gerade weil Vorsitzender Rolf Pfahl zu Beginn in einer kurzen Schweigezeit der Opfer des Flugzeugabsturzes in Frankreich gedacht hatte, entfaltete das Lied seine Wirkung.
Wohltuend, weil nicht übertrieben in der Ausführung sondern dem Abend unter dem Motto "Es klingt ein Lied" gewidmet, war das "Dank sei dir Herr" von Händel anzuhören. Volker Bengl übernahm dabei den Part des Solisten. Ein strahlender und in der Artikulation dennoch zurückhaltender Tenor wie der Rudolf Schock Schüler in Verbindung mit solch einem Chor an diesem Abend war ein Genuss für sich. Opernpartien verführten zum Mitsingen, doch Volker Bengl begeisterte nicht nur durch seine stimmlichen Fähigkeiten sondern auch durch den geschickten und choreografischen Einsatz seiner Person.

Roland Fink Rhein Neckar Zeitung



Jubel für schöne Tenorstimme

Auch aus Opern und Operetten, „Evangelimann“ von Kienzl und, wundervoll gesungen,„Ein Soldat am Wolgastrand“ aus Lehars „Zarewitsch“, waren Arien zu hören.
Das bejubelte Konzert ging zu Ende mit einer Hommage an Rudolf Schock und mit Zugaben, am Schluss mit dem von allen mitgesungenen „Ade zur guten Nacht“. Es war ein Abend, der
beherrscht war von der Faszination der gepflegten, in vielen Nuancen irisierenden Stimme Bengls, die, sich machtvoll in die Höhe steigend oder in leise Töne übergehend, immer in Schönheit strahlte.

HNA Witzenhäuser Allgemeine, Witzenhausen



Rührender Auftritt von Volker Bengl in Buer


Volker Bengl gastierte mit einem mutigen und perfekt gelungenen Konzertprogramm in der Martinikirche.
Die Bueraner Kirche trägt Stimmen gut. Aber die Stimmausbildung trägt wiederum ihren Anteil dazu bei, dass ein Sänger präsent ist. Jedes Wort war zu verstehen, jeder Konsonant zu hören, und noch viel wichtiger: jeden Satzbogen arbeitete Volker Bengl heraus, jede Endsilbe saß an der richtigen Stelle. Die Atemtechnik ist es, die diesen Sänger ausmacht. Alte Schule – Bengl lernte bei Rudolf Schock -, ließ er völlig unprätentiös hören. Wenn der Sänger einen tenorhohen Ton in einem Decrescendo, sprich Leiserwerden, enden lässt, dann ist das absolutes Können, ein Höchstmaß an sängerischer Technik. Nicht umsonst gastiert Bengl auf den großen Opernbühnen in Deutschland.

Conny Rutsch (Meller Kreisblatt)






Sakrales und Volkslieder


Zweimal stehend dargebrachten Applaus gab es am Sonntagabend für Volker Bengl. Der Tenor sang in seinem Konzert „Still wie die Nacht“ in der Pauluskirche beliebte Melodien. In seiner Moderation gab Bengl zu jedem Lied eine Erläuterung.

Mit viel Gefühl und Seele, einer schönen Stimme und feiner Dynamik gewann Bengl das Publikum gleich mit dem ersten Stück „Ich bete an die Macht der Liebe“ für sich.
Zuverlässiger und zurückhaltender Begleiter am Flügel war Manfred Neumann.

Quelle: Westfälischer Anzeiger